Top-Ten-Platzierung bei der Generalprobe zum Eifelklassiker

20. Mai 2019 -

 Mit der Teilnahme am Qualifikationsrennen zum 24h-Rennen auf der legendären Nordschleife begann für Hubert Haupt die heiße Phase in der Vorbereitung auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring am 22./23. Juni. Der 50-jährige Münchner wird den Eifelklassiker in einem werksunterstützten Mercedes-AMG GT3 des Mercedes-AMG Team Black Falcon bestreiten. Seine Teamkollegen sind der ehemalige DTM-Pilot Thomas Jäger, Maximilian Buhk sowie der Youngster Luca Stolz. Alle drei gehören zum Kreis der Mercedes-AMG Vertragsfahrer.

Wie bei allen Teams stand bei diesem sechsstündigen Rennen weniger die Platzierung, als vielmehr die sorgfältige Vorbereitung auf das 24h-Rennen Ende Juni im Vordergrund. Vor allem bezüglich des Wetters verlief diese Vorbereitung gut, denn dieses Rennwochenende lieferte nahezu alle Wetterbedingungen, die beim größten Langstreckenrennen der Welt auftreten können.

Aus diesem Grund kam der Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 3 schon in der Startphase an die Box, um von Regenreifen auf die profillosen Slicks zu wechseln, da die Strecke schon soweit abgetrocknet war, dass eine schnelle und sichere Fahrt auf den Trockenreifen möglich war. Dadurch fiel das Team zunächst von Startplatz neun einige Positionen zurück. Anschließend erlebten Hubert Haupt und seine Fahrerkollegen ein eher problemloses Rennen. Team und Fahrer sammelten wertvolle Testkilometer im Vorfeld des 24h-Rennens. Hubert Haupt und sein Team arbeiteten sich auch wieder Stück für Stück an die Spitzengruppe heran.

Eine bessere Platzierung als der zehnte Gesamtrang blieb nur aus, da vor der letzten Rennrunde Haupts Teamkollege Maximilian Buhk nochmals zu einem sogenannten „Splash’n Dash“ an die Box kommen musste, um einige Liter Benzin nachfüllen zu lassen. So fiel der grüne Mercedes-AMG GT3 in den letzten Minuten noch um zwei Positionen zurück.

Hubert Haupt: „Das Wichtigste war, uns auf das Rennen im Juni vorzubereiten. Das hat auch gut funktioniert. Das Auto lief problemlos und wir haben auch einen Vorgeschmack auf die Wetterbedingungen bekommen, die uns erwarten könnten. Vom Speed her sind wir auch an der Spitze dran. Ich denke, dass wir zum Rennen gut aufgestellt sein werden.“

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