Hubert Haupt auf Platz zwei beim fünften Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie

12. Juli 2021 -

 Gelungenes Comeback für Hubert Haupt auf der Nürburgring Nordschleife. Beim fünften Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) fuhr der Münchner gemeinsam mit seinen Fahrerkollegen Patrick Assenheimer und Adam Christodoulou im Mercedes-AMG GT3 #6 vom Haupt Racing Team Bilstein auf die zweite Gesamtposition.

Von Startposition drei ging der im blau-gelben Komplettdesign von Teampartner Bilstein gehaltene Mercedes-AMG GT3 #6 mit Patrick Assenheimer als Startfahrer in das vierstündige Rennen. Nach den ersten hart umkämpften Rennrunden auf der legendären Nürburgring-Nordschleife sortierte sich Assenheimer zunächst auf dem vierten Rang ein.

Beim ersten planmäßigen Boxenstopp nach etwa einer Stunde übergab dieser das Fahrzeug an Hubert Haupt. Der Münchner Unternehmer lag nach den ersten Boxenstopps aller Top-Teams zunächst auf Rang sechs, kämpfte sich aber Runde um Runde wieder nach vorne und übergab auf Platz zwei liegend für den abschließenden Doppelstint an den Briten Adam Christodoulou.

Christodoulou musste aufgrund der unterschiedlichen Boxenstopp-Strategien seiner Konkurrenten weiter um die Podiumsplätze kämpfen. In einer ereignisreichen und spannenden Schlussphase sicherte das Haupt Racing Team Bilstein kurz vor Rennende Rang zwei und gab diesen auch bis zur Zieldurchfahrt nicht mehr ab. Somit holten Hubert Haupt und sein Team in dieser Saison die erste Podiumsplatzierung in der NLS mit einem Mercedes-AMG GT3. Im zweiten Rennen am Sonntag beendete der Mercedes-AMG GT3 #6 das Rennen auf Position neun. Nach einem unverschuldetem Zwischenfall in der Anfangsphase konnte das Haupt Racing Team Bilstein nicht mehr das Tempo der Spitzengruppe mitgehen, kam aber trotzdem als bester Mercedes-AMG GT3 ins Ziel.

Hubert Haupt: „Es hat wirklich viel Spaß gemacht. Es gab über die gesamte Distanz harte, aber faire Zweikämpfe. Wir haben keine Fehler gemacht und sind verdient Zweiter geworden! Im zweiten Rennen hatten wir mit dem unverschuldeten Zwischenfall leider etwas Pech und konnten mit der Spitze nicht mehr mithalten. Trotzdem haben wir mit P9 noch eine verhältnismäßige gute Platzierung erreicht.“

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